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1. April: Das sind die Aprilscherze aus der Tech-Welt

April, April! Heute ist wieder der Tag, an dem wir diese Wortlaute wohl öfters hören werden. Glaubt nicht alles, was euch aufgetischt wird, denn auch in der Tech-Welt gibt es Jahr für Jahr viele Unternehmen, die sich einen Scherz erlauben. Wir haben für euch eine Auswahl aller Aprilscherze gesammelt und zusammengefasst.

Neues YouTube-Geschäftsmodell

Ab dem kommenden Juni soll das Posten von Kommentaren unterhalb der Videos kostenpflichtig werden. Wer künftig seine Meinung preisgeben möchte, muss pro Kommentar 10 Cent hinlegen. Larry Page, der CEO von Google, begründet diese Maßnahme mit dem fehlenden Abo-Modell für YouTube und weil die Videowerbung immer weniger Geld abwirft. Registriert der Google-Algorithmus zudem Beleidigungen in den Kommentaren, so kann der Preis schlagartig von 10 auf 50 Cent ansteigen. Für die Zukunft sei ausserdem ein Store für Mikrotransaktionen geplant. Dort können für einen kleinen Geldbetrag bestimmte „Beleidigungen“ gekauft werden, um diese später in den Kommentaren zu verwenden. Wer beleidigt, muss also künftig deutlich mehr bezahlen – ein Geschäftsmodell, das für manche gar nicht so sinnlos wäre.

Google’s selbstfahrendes Fahrrad

Google wäre nicht Google, wenn man es bei nur einem Aprilscherz belassen würde. Ja das Unternehmen besitzt wohl eine ganze Abteilung, die jeweils auf den 1. April hin arbeitet. Google Nederland hat zu einem selbstfahrenden Fahrrad gleich ein ganzes (durchaus glaubwürdiges) Video erstellt. In der Ankündigung ist die Rede von einem selbstfahrenden Fahrrad, welches das Radfahren sicherer gestaltet und bereits im Frühling auf den Markt kommen soll.

Warenlieferung per Fallschirm

Drohnen? Wer spricht schon von Drohnen, wenn sich die bestellten Produkte auch mit Fallschirmen von Google Express schnell anliefern lassen.

Google Cardboard Plastic

Und gleich noch ein Video von Google in dem das neue Cardboard Plastic angekündigt wird. Google wollte mit dem Cardboard Plastic etwas erschaffen, das sich echt anfühlt. Mit dem Cardboard Plastic wandert ihr nicht etwa in die virtuellen Welten, sondern erlebt die pure Realität – so wie sie wirklich ist. Das Headset ist wasserdicht und mit allen Apps kompatibel.

Internet der Hosen

Nein, den „April Fool’s Day“ kennt natürlich nicht nur Google, sondern auch Samsung wollte uns auf die Schippe nehmen. Samsung kündigte nämlich gleich eine ganze Designlinie neuer Hosen an, die unter anderem über ein integriertes Wi-Fly-Modul verfügen. So teilt euch die Hose automatisch mit, falls ihr nach einem Toilettengang das Schließen der Hose vergessen haben.

Außerdem animiert die Hose den Träger zu mehr Bewegung, indem ein Warnsignal ausgesendet wird, wenn man seit mehr als drei Stunden sitzt. Wird zudem der Bauchumfang des Trägers zu groß, so erkennt dies der eingebettete ARTIK-Chip und sperrt die Kühlschranktür, um übermäßiges Essen zu verhindern. Der Kühlschrank lässt sich dann nur mit der Zustimmung einer Drittperson wieder öffnen.

Quelle: Samsung

Mit dem Duolingo Kissen Sprachen im Schlaf lernen

Das klingt doch mal genial oder nicht? Während ihr schläft könnt ihr Sprachen wie Spanisch, Französisch, Italienisch oder gar Japanisch lernen. Das alles macht das Duolingo-Kissen möglich, welches es hier zum Preis von 99 US-Dollar zu kaufen gibt. Leider ist auch das nur ein Aprilscherz, aber ich würde mir so ein Kissen auf jeden Fall kaufen wollen.

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Amazon: Lieferung per Rohrpost

Amazon* plant ja bereits in Berlin Pakete innerhalb von zwei Stunden zu liefern. Damit dies künftig noch schneller geschieht, will der Online-Händler sich das bereits vorhandene Rohrpostsystem innerhalb Berlins zunutze machen. So sollen mit der Prime-Rohrpost ab 2016 Produkte, die einen maximalen Durchmesser von 25 Zentimetern besitzen, mit 70 Kilometern pro Stunde durch das Röhrensystem geschossen werden und innerhalb von wenigen Minuten beim Kunden landen.

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Dieser Kleber repariert jedes Display-Glas

ZTE hat via Facebook den weltweit ersten Display-Glas-Reparatur Kleber vorgestellt, mit dem sich beschädigte Displays reparieren lassen.Die im Kleber enthaltenen Nanopartikel beseitigen innerhalb von Sekunden im Glas befindliche kleinere Kratzer sowie größere Beschädigungen.

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Über Marco Kraus

Marco ist einer der Mitgründer von TechnologieJunkies. Ist enthusiastisch veranlagt, wenn es um technische Dinge geht. Begeistert sich stets für Neues, ist tierlieb und hat sich das Gaming seit dem SNES-Zeitalter zum Hobby gemacht. Wohnt, arbeitet und bloggt in der schönen Schweiz im Raum Basel. Spenden für den morgendlichen Kaffee sind gerne gesehen.

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