Bußgeldrechner 2014: Bußgeldkatalog ab sofort auch mit neuem Punktesystem aus Flensburg

Auch den aufmerksamsten Autofahrern können einmal Fehler auf der Strasse passieren. Mit der am 1. Mai 2014 neu eingeführten Punktereform in Flensburg wissen viele gar nicht mehr, was für eine Strafe auf sie zukommen wird für ihr Vergehen. Die Bußgeldrechner 2014-App hilft euch dabei.

Ob ihr nun bei Rot über die Ampel gefahren seid, ausserorts mit einem PKW bis 3,5 Tonnen die erlaubte Höchstgeschwindigkeit um 20 km/h überschritten habt oder gar mit Alkohol im Blut erwischt worden seid – die iOS- und Android-App Bußgeldrechner 2014 hat immer eine Antwort auf eure Fragen. Wobei in der Gratis-Version allerdings nur der Geschwindigkeitsrechner vorhanden ist. Mit der Aktivierung der Pro-Version für 1,79 Euro per In-App-Kauf kommen Abstandsverstösse, Alkoholverstösse, Ampelverstösse sowie alle weitere Verstösse dazu – ausserdem lässt sich die Anwendung dann ganz ohne Werbung nutzen. Insgesamt werden in der App über 200 verschiedene Verstösse und deren Strafen festgehalten.

Seit Kurzem verfügt die Applikation auch über alle Neuerungen des am 1. Mai 2014 überarbeiteten Punktesystems von Flensburg. Habt ihr also euer Delikt in den Bussgeldrechner eingetragen, wird nach einem Tapp auf „Berechne Bußgeld“ nicht nur der Tatvorwurf angezeigt, sondern auch die möglichen Folgen in Form von möglichem Bussgeld, Punkten oder gar einem Führerscheinentzug in Anzahl Monaten.

Die App soll nun aber nicht zum Verstoss gegen die Verkehrsordnung verleiten – diese gibt es ja nicht umsonst. Haltet euch stets an die Verkehrsregeln und denkt auch an eure Mitmenschen. Die App bekommt ihr kostenlos im App Store sowie dem Play Store. Mit dabei sind ausserdem auch alle Informationen, zur neu eingeführten Punktereform.

Die App konnte im App Store nicht gefunden werden. 🙁

 

Über Marco Kraus

Marco ist einer der Mitgründer von TechnologieJunkies. Ist enthusiastisch veranlagt, wenn es um technische Dinge geht. Begeistert sich stets für Neues, ist tierlieb und hat sich das Gaming seit dem SNES-Zeitalter zum Hobby gemacht. Wohnt, arbeitet und bloggt in der schönen Schweiz im Raum Basel. Spenden für den morgendlichen Kaffee sind gerne gesehen.

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