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Ratgeber: Was tun, wenn die Festplatte streikt?

Eine Reparatur beziehungsweise eine Datenrettung ist oft der letzte Ausweg, wenn die Festplatte plötzlich nicht mehr richtig funktioniert. In diesem Zusammenhang gibt es eine Reihe von Vorgehensweisen – abhängig von der Art des Schadens. Manchmal kann man alle wichtigen Daten mithilfe einer speziellen Anwendung wiederherstellen und manchmal kann eben nur noch der Profi helfen.

Es ist ein Horror-Szenario: Wenn die Festplatte, der USB-Stick und/oder die Speicherkarte ihren Dienst versagen, heißt es schnell: die richtigen Schritte einleiten. Richtig ernst wird es, wenn für unabdingbare Dateien keine Backups existieren. Ein Festplattenschaden kann durch unterschiedliche Faktoren herbeigeführt werden. Die Daten könnten beispielsweise versehentlich von einer funktionierenden Platte gelöscht werden oder eben durch einen physikalischen Schaden beziehungsweise Schadsoftware verschwinden. Im besten Falle genügt es bereits, wenn man selbst mit einem der im Internet angebotenen Gratis-Tools eine Wiederherstellung der Daten Schritt für Schritt durchführt. Bei vertrackteren Problemen können meist nur noch spezielle Dienstleister Hilfestellung leisten.

Professionelle Datenrettung bei defekter Festplatte

Viele Anbieter können nicht nur die Festplatte reparieren, sondern bieten darüber hinaus auch noch im Vorfeld eine unverbindliche Diagnose an, in deren Rahmen die möglichen Vorgehensweisen erörtert werden können. Muss die Festplatte tatsächlich geöffnet/repariert werden oder kann die Datenrettung nur durch die Extraktion intakter Komponenten erfolgen, sind dafür ein staubfreier Reinraum, Spezialwerkzeug und spezifisches Know-how vonnöten. Wem hier die nötigen Voraussetzungen fehlen, der sollte keinesfalls selbst Hand anlegen.

Datenverlust: Welche Präventivmaßnahmen gibt es?

Eigentlich gibt es nur eine Sache, die einem Datenverlust auf jeden Fall verhindert: ein Backup. Ob man nun eine weitere physische Kopie der Datei auf einem physikalischen Datenträger anlegt oder eine temporäre Sicherheitskopie in der Cloud – eine zweite Version sollte sich bei besonders wichtigen Projektdaten, Dokumenten und Datensätzen eigentlich von selbst verstehen. Auch ein extra für diesen Zweck verwendeter Server/Rechner ist eine denkbare Lösung.

Über Nicole Winkler

Nicole ist eine der Mitgründerin von TechnologieJunkies. Heimliche Leseratte und Liebhaberin guter Filme und Serien. Mag Animes, Sushi und ist Fan der Kassel Huskies. Interessiert sich für das Gaming und allerlei technische Spielereien. Ursprünglich a bayrisches Madl, lebt und bloggt nun jedoch im schönen Kassel.

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