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Google+ schafft Klarnamenzwang für private Profile ab

Gute Neuigkeiten für Google+-Nutzer: Ab sofort besteht keine Pflicht mehr, bei privaten Profilen den echten Namen zu verwenden. Ich dürft eurer Fantasie zukünftig freien Lauf lassen und bei euren Profilen auch Pseudonyme verwenden.

Vor ziemlich genau drei Jahren wurde Google+ ins Leben gerufen. Seit letztem Jahr konnte sich Google+ erstmals als zweitgrösstes soziales Netz (hinter Facebook und vor Twitter) behaupten. Doch auch wenn man vieles richtig gemacht hat, gab es auch einen massiven Kritikpunkt: Voraussetzung für die Erstellung eines privaten Profils war die Benutzung von echten Namen. Wer offensichtlich Pseudonyme genutzt hat, wurde bereits nach kürzester Zeit vom Dienst ausgeschlossen. Für einige Personen war dies sogar mit ein Grund, Google+ fern zu bleiben.

Nun hat sich der Konzern aus Mountain View endlich dagegen entschieden und erlaubt ab sofort auch die Nutzung von Pseudonymen. Jeder Nutzer kann sich einen freien Namen aussuchen, ohne befürchten zu müssen, dass dies mit einer Profilsperre endet. Den Namen ändert ihr übrigens ganz einfach, indem ihr auf eurem Google+-Profil euren Namen anklickt. Inwiefern sich diese Änderung auf die Kultur des Netzwerkes auswirken wird, zeigt sich in den nächsten Wochen. Denkbar wäre, dass sogenannte Troll-Posts von Fantasienamen aus zunehmen werden.

Quelle: Google

 

Über Marco Kraus

Marco ist einer der Mitgründer von TechnologieJunkies. Ist enthusiastisch veranlagt, wenn es um technische Dinge geht. Begeistert sich stets für Neues, ist tierlieb und hat sich das Gaming seit dem SNES-Zeitalter zum Hobby gemacht. Wohnt, arbeitet und bloggt in der schönen Schweiz im Raum Basel. Spenden für den morgendlichen Kaffee sind gerne gesehen.

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