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GTA 5 in Verbindung mit Virtual-Reality-Systemen? „Noch nicht“ sagt Take-Two

Die Next-Gen-Version von GTA 5 lässt sich erstmals überhaupt in der Geschichte des Open-World-Krachers in der Ego-Perspektive spielen. Eine Unterstützung für VR-Brillen gibt es aber auch in dieser Fassung nicht – dies soll laut Publisher Take Two auch noch eine ganze Weile so bleiben.

Mittlerweile investieren diverse Konzerne, darunter auch Facebook und Sony, Millionen in die Projekte rund um das Thema Virtual-Reality-Gaming. Gute Ansätze sind zwar vorhanden, so richtig ausgereift ist dieses System allerdings noch lange nicht, was einfach daran liegt, dass diese Technologie noch in den Kinderschuhen steckt. In einem Interview mit Bloomberg TV äusserte sich nun auch Take-Two-CEO Strauss Zelnick zum Thema Virtual-Reality-Systeme. Take Two Interactive ist ja bekanntlich der Publisher des Actionspiel-Epos Grand Theft Auto 5. Zelnick gab mit kritischem Blick zu verstehen, dass es aktuell keinen Grund gebe, auf den Virtual-Reality-Zug aufzuspringen. Laut ihm sind die Spieler von der Technik noch zu wenig überzeugt – zurecht, wie ich finde, denn wie bereits angesprochen befinden wir uns momentan in den Anfangsjahren dieser grossartigen Technologie.

Zelnick macht sich zudem Sorgen, dass vor allem „Motion Sickness“-gefährdeten Leuten übel werden könnte bei der Nutzung von Systemen wie der Oculus Rift oder Project Morpheus. So kann der Chef von Take Two Interactive nur sehr schlecht abschätzen, wie lange man das VR-Headset wirklich tragen möchte. Den Support von VR-Headsets möchte man bei Take Two allerdings nicht völlig ausschließen: Sobald das Unternehmen merkt, dass die Konsumenten dies fordern, wird man den Wünschen nachkommen, so Zelnick.

Via: IGN

 

Über Marco Kraus

Marco ist einer der Mitgründer von TechnologieJunkies. Ist enthusiastisch veranlagt, wenn es um technische Dinge geht. Begeistert sich stets für Neues, ist tierlieb und hat sich das Gaming seit dem SNES-Zeitalter zum Hobby gemacht. Wohnt, arbeitet und bloggt in der schönen Schweiz im Raum Basel. Spenden für den morgendlichen Kaffee sind gerne gesehen.

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