Schweiß als neue Stromquelle für Gadgets?

Eine weitere neuartige Möglichkeit soll das Aufladen von Devices revolutionieren. Schweiß. Bislang reicht die erzeugte Menge an Strom allerdings lediglich aus, um die genutzten Sensoren zu laden.

Hinsichtlich der Akku- und Ladetechnik wird viel geforscht und so gibt es diverse Wissenschaftler und Forscher, die das Rad neu erfinden möchten. Die Ideenvielfalt hierbei ist enorm und so sollen beispielsweise Mini-Windmühlen auf Smartphones, spezielle Einlegesohlen oder gar Sound das herkömmliche Ladekabel ablösen – oder zumindest eine Alternative darstellen, falls gerade keine Steckdose in der Nähe ist. Eine weitere neue Methode stellt die Stromgewinnung durch Schweiß dar.

Mithilfe eines Tattoo-ähnlichen Aufklebers soll sich aus der Hautausdünstung Strom generieren lassen. Okay, diese neue Methode der Stromerzeugung klingt zwar nicht gerade sonderlich appettitlich, hätte jedoch den Vorteil, dass man nicht auf zusätzliche Utensilien angewiesen ist, um sein Gadget bzw. Device aufzuladen. Insbesondere für Wearables aus dem Bereich Fitness, wie die derzeit im Trend liegenden Fitness-Tracker, würde sich das wässrige Sekret als Stromlieferant gut eignen, denn ohne Schweiß kein Strom, ähm Preis. 😉

In erster Linie soll das Aufkleb-Tattoo zur besseren Überwachung der sportlichen Leistung den Laktat-Wert des Körpers messen. Neben der Messung fungiert die Schweißabsonderung gleichzeitig als Stromquelle. Allerdings kann durch diese Methode bislang nur minimaler Strom gewonnen werden, welcher immerhin die Sensoren am Körper versorgen kann. Außerdem bleibt es abzuwarten, ob damit letztendlich genug Strom erzeugt werden könnte, um ein Smartphone zu laden – wie es im nachfolgenden Video angesprochen wird.

Via: Engadget

 

Über Nicole Winkler

Nicole ist eine der Mitgründerin von TechnologieJunkies. Heimliche Leseratte und Liebhaberin guter Filme und Serien. Mag Animes, Sushi und ist Fan der Kassel Huskies. Interessiert sich für das Gaming und allerlei technische Spielereien. Ursprünglich a bayrisches Madl, lebt und bloggt nun jedoch im schönen Kassel.

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