Watch Dogs: PR-Aktion völlig missglückt – Bombenentschärfungskommando musste eingreifen

Eigentlich war es als möglicher PR-Gag von Ubisoft im Hinblick auf das gestern erschienene Watch Dogs gedacht. Doch das ging ja mal gründlich in die Hose und führte schlussendlich zu einem Polizei-Einsatz inklusive Sprengstoffexperten. Wie es dazu kam? Lest selbst!

Nicht nur der gestrige Release von Watch Dogs und die damit auftretenden Verbindungsprobleme machen von sich Reden, sondern auch eine wortwörtlich missglückte PR-Aktion rund um Watch Dogs. Man könnte meinen, dies wäre ein direktes Feature aus dem Open-World-Action-Spiel selbst, doch es spielte sich alles beim Nachrichtensender Ninemsn in Australien ab. Entwickler und Publisher Ubisoft entschloss sich kurzerhand den Redakteuren eine schwarze Tasche mit einem kleinen Tresor und einem beigelegten Zettel mit dem Code als Inhalt zukommen zu lassen. Bereits dies schien den Redakteuren als äusserst ungewöhnlich, worauf man sich bei anderen News-Redaktionen vergewisserte, ob diese ebenfalls eine solche mysteriöse Tasche erhalten haben.

Anschliessend vernahm man bei Ninemsn ein leises Piepsen aus dem Innern, was würdet ihr an dieser Stelle tun? Richtig, Abteilung evakuieren lassen und Polizei anrufen – genau so geschah es auch. Die angeforderte Polizei trat sogleich mit einem Bombenentschärfungskommando an, um den seltsamen Tresor unter die Lupe zu nehmen. Schlussendlich gelang es der Spezialeinheit auch den Tresor zu knacken und man fand natürlich keine Bombe. Im Tresorinnern befand sich neben einer Kopie von Watch Dogs auch ein Baseball Cap sowie der Hinweis darauf, dass das Presseembargo um 17 Uhr enden wird. Unklar ist jedoch momentan noch, ob die Aktion von Ubisoft direkt stammt oder möglicherweise gar ein Drittunternehmen diesen dummgelaufenen PR-Gag vollbracht hat.

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Über Marco Kraus

Marco ist einer der Mitgründer von TechnologieJunkies. Ist enthusiastisch veranlagt, wenn es um technische Dinge geht. Begeistert sich stets für Neues, ist tierlieb und hat sich das Gaming seit dem SNES-Zeitalter zum Hobby gemacht. Wohnt, arbeitet und bloggt in der schönen Schweiz im Raum Basel. Spenden für den morgendlichen Kaffee sind gerne gesehen.

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